Rezepte

Pizza Quattro Stagioni (Pizza 4 Jahreszeiten)

Das Ur-Original-Rezept aus Italien.
Diese Pizza symbolisiert die 4 Jahreszeiten durch Ihre Zutaten: Artischocken für den Frühling, Tomaten für den Sommer, Pilze für den Herbst und Schinken und Salami für den Winter.

für eine Pizza, für ein Backblech bitte x4 nehmen.

  • 70g Tomaten
  • 80g Mozzarella
  • 40 g frische oder tiefgekühlte Champignons
  • 30 g fetter und 30 g magerer Schinken – in 2 cm breite und 1mm dicke Scheiben geschnitten
  • 30 g frische Artischocken (zur Not gehen auch tiefgekühlte)
  • 30 g ungeräucherte Salami in ca. 1 mm dicke Scheiben
  • 2 Sardellen
  • 20g Olivenöl

Wichtig: Die Artischocken in dünne Scheiben schneiden und vor dem Belegen kurz mit Knoblauch und Petersilie in Olivenöl andünsten – vorher unbedingt die äußeren, harten Blätter und das „Heu“ in der Mitte entfernen und leicht in gesalzenem Wasser bissfest kochen. Es sollen ausschließlich frische Artischocken verwendet werden.

Artischocken, Tomatenscheiben und zerkleinerten Mozzarella mit den anderen Zutaten gleichmäßig auf den Pizzaboden legen.

Schinkenstreifen obenauf und mit Olivenöl beträufeln und – ab in den vorgeheizten Ofen!

Pizza alla Siciliana (Pizza sizilianische Art)

Nach einem original Bauernrezept aus Sizilien. Dazu paßt am besten ein fruchtiger Weißwein.
für eine Pizza, für ein Backblech bitte x4 nehmen.

  • 70g Tomaten
  • 80g Mozzarella
  • 4 Sardellen
  • 10 schwarze Oliven
  • 10-12 Kapern (gewässert und in Salz konserviert)
  • 15g Olivenöl

Tomaten und Mozzarella auf dem Pizzaboden verteilen, die Sardellen strahlenförmig anordnen.

Die Oliven dazwischenlegen, die Kapern möglichst gleichmäßig darüber streuen.

mit Olivenöl beträufeln und in den Ofen schieben.

Pizzaschnitzel für Eure Fete

für 10 Personen

  • 12 Schweineschnitzel
  • 3 Dosen Champignons
  • 3 große Zwiebeln
  • 300g gekochter Schinken
  • Pizzagewürz
  • 4 Becher saure Sahne
  • 4 Becher süße Sahne
  • Salz und Pfeffer
  • Knoblauch
  • Pepperoni

Schnitzel panieren, braten und in feuerfeste Form legen.

Champignons auf den Schnitzeln verteilen.

Zwiebeln in Scheiben schneiden und mit dem gewürfelten Schinken zusammen andünsten.

Mit Pizzagewürz, Salz, Pfeffer, Knoblauch und Peperoni auf die Schnitzel geben.

Die Sahne darüber gießen.

Über Nacht ziehen lassen.

1 Std. bei 200°C backen.

Pizzateig Rezept von John McClane

"Übrigens, da ich früher mal Bäcker war und auf Deiner Homepage geguckt habe..."

  • 500g Mehl
  • 1 Würfel Frischhefe
  • 80g Distelöl
  • 2 Teelöffel Salz
  • 2 Teelöffel Zucker
  • 250ml Milch
  • Für Tomatensauce: 1 Dose geschälte Tomaten, Oregano, Salz, Olivenöl.

Alter Bäckertrick: Kuhle ins Mehl drücken, Hefe rein, Zucker und ein wenig von der Milch drauf (lauwarm). 5 Minuten warten.

Nun das Salz am Rand verteilen. (wichtig, denn Salz hemmt das Hefewachstum). Alles mit Knethaken durchkneten und dann das Öl und den Rest Milch dazu.

Das Ganze schön kneten.

Wenn der Teig fertig ist, kurz ruhen lassen (ca. 10 Minuten) und danach in seine endgültige Form ausrollen.

Nun erneut ca. 20 Minuten gehen lassen.

Nach belieben belegen und in den vorgeheizten Ofen (200 Grad) schieben.

Es wird ein Dicker, wunderbar lockerer Boden werden.

Für Tomatensauce: 1 Dose geschäte Tomaten pürieren, Oregano, Salz, Olivenöl dazu (je nach Geschmack).

Die traditionelle Art, den Teig zu machen

Grundrezept Pizzateig für 4 Personen (Keine Pfälzer - dort für 2 Personen ;-)

  • 1/2 Würfel Hefe (21 g) oder 1 Tüte Trockenhefe
  • 150 ml lauwarmes Wasser
  • 300 g Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • 4 EL Olivenöl

1. Die Hefe in eine Tasse bröseln und mit 2 EL lauwarmen Wasser sahnig rühren. Dann 2 TL vom Mehl unterrühren. Die Tasse mit einem sauberen Tuch zudecken und die Hefe etwa 15 Minuten gehen lassen. (Fenster schließen)

2. Das restliche Mehl, das Salz, das Öl und die Hefe in eine große Rührschüssel geben und das restliche Wasser nach und nach dazugeben. Den Teig mit den Knethaken des Rührgerätes kneten, bis er nicht mal an der Schüssel kleben bleibt.

3. Den Teig etwa 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen und die Schüssel wieder mit einem sauberen Tuch abdecken.

4. Danach den Teig mit den Händen noch einmal gut durchkneten, eventuell etwas Mehl darüber stäuben und auf der mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz in die gewünschte Form bringen.

Könner „schlagen“ den Pizzateig von einer Hand in die andere, werfen diesen dann schnell kreisend in die Luft, lassen diesen dann sanft auf einem Finger drehend landen und kreiselnd bewegt sich der kreisrunde Pizzateig wie von Zauberhand auf die Arbeitsplatte.

Backtips zum Aldi-Pizzateig

So, Ihr lieben Pizzafans...
bevor Ihr mit dem Pizzabacken anfangt noch ein paar Tipps zur Aldi – Pizza:
Die Pizza Sauce, die in der Aldipackung mitgeliefert wird, wegstellen – Die könnt Ihr nehmen, wenn Ihr eine Spaghetti – Sauce machen wollt.
Auf der Pizza schmeckt die zu süß. Nehmt stattdessen eine Nudelsauce – die schmeckt besser.
Nudelsaucen gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen – schaut mal ins Regal.
Die Sauce einfach auf den Pizzateig kippen und mit einem großen Löffel mit kreisenden Bewegungen auf dem Teig verteilen. Wer will, kann die Sauce noch mit verschiedenen Kräutern nachwürzen.

Mein Extratipp: Wer’s scharf mag, Sambal Oelek unter die Tomatensauce mischen. Das ist eine scharfe Pfeffermischung aus Asien und sieht so aus wie Erdbeermarmelade.
Beim Belegen gilt: Zutaten, die viel Hitze brauchen wie Ananas, Paprika, Zwiebeln, Oliven, Schafskäse etc. nach oben.
Saftige Zutaten wie Ananas, Thunfisch etc. gut abtropfen lassen sonst wird der Teig zu matschig.
Zum Backen: Original Pizzaöfen erreichen viel höhere Temperaturen als ein Küchenbackofen. Deshalb: 250 Grad und Unterhitze, damit das Backblech so richtig heiß wird und der Teig durch bäckt. Der Belag braucht in aller Regel nur heiß zu werden und der Käse soll ja nur verlaufen.

Hier muss Mann / Frau ein bisschen experimentieren.

Bastelanleitung für den schnellsten Pizzateig der Welt

Mann nehme ... einen Einkaufswagen von Aldi.
Richtig ! Bei diesem Edeldiscounter gibt’s ne Rolle mit Pizzafertigteig und Tomatensouce für ein ganzes Backblech leckerster Pizza.

Nach dem Motto „Knack und Back“ wird die Rollenverpackung des Pizzateiges auf die Ecke der Küchenarbeitsplatte geknallt und hervor quillt ein Teig, der sogar schon fast die Form des Backbleches hat.

Also einfach den Teig auseinanderrollen und aufs eingefettete Backblech legen. Mit den Fingerspitzen in Richtung Backblechrand stoßen – fertig. Meistens klappt das ganz gut. Und wenn’s mal nicht klappt, in kleine Stücke schneiden und Pizzabrötchen backen.

Mein Tipp: Nehmen Sie kein Olivenöl zum Einreiben des Backbleches. Mit Olivenöl brennt sich der Teig fest – wegen der hohen Temperaturen. Nehmen Sie besser Margarine. Backpapier ist zu glatt - und mit der Pizzaschere kommen Sie ohne Kratzer im Blech zum Schneiden bis an den Rand.